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So haben wir die Verdauung unserer Hunde optimi...

So haben wir die Verdauung unserer Hunde optimiert

So haben wir die Verdauung unserer Hunde optimiert

Verdauungsprobleme oder Futterunverträglichkeit?

Effektive Mikroorganismen helfen deinem Hund in kurzer Zeit die Verdauung zu optimieren.

 

Durchfall, häufiges Lecken und viel Gras fressen, waren Anzeichen, die darauf hingedeutet haben, dass die Verdauung nicht richtig funktioniert hat. Angenfangen von dem Verdacht, dass Futtermittel nicht richtig verwertet werden bis hin zum klinischen Verdacht auf ein Magengeschwür haben wir alles abklären lassen und viel ausprobiert. Diverse Futtermittel haben wir getestet und in Absprache mit Tierärzten und Futterberatern dosiert und angewendet. Einige Sachen haben funktioniert, andere eher weniger. Eine Ursache für das Problem war auf jeden Fall eine Fehlbesiedlung von Bakerien im Darm. Da einer unserer Hunde der kleinste in seinem Wurf war und somit wenig Muttermilch bekommen hat, dafür mehr Welpenmilch aus der Flasche, war die Fehlbesiedlung des Darmes schon vorprogrammiert. Dann kamen mehr oder weniger "sterile" Industriefuttermittel hinzu, die das Problem verstärkten. Und schon hatten wir die perfekte Futtermittelunverträglichkeit. 

Das Problem mit der Futterunverträglichkeit

CooperVielen Problemen liegt eine schecht funktionierende Verdauung zugrunde. Wobei es nicht immer direkt an den Futtermitteln liegt sondern vielmehr an der Fähigkeit des Organismus diese Futtermittel zu verwerten. 

Wildtiere ernähren sich sehr Vielfältig und Abwechslungsreich. Das bedeutet auch, dass wild lebende Tiere eine Vielzahl verschiedener Bakterien aufnehmen, die im Darm ein ausgewogenes Milieu bilden. Inzwischen hat die Wissenschaft belegt, dass eine gute Darmflora aus einer Vielzahl verschiedener Bakterien besteht. Das Problem bei industriell hergestellten und haltbar gemachten Futtermitteln ist, dass diese Vielfalt in der Darmflora verloren geht. Somit können auch nicht mehr alle Futtermittel vom Organismus entsprechend umgesetzt werden und es kommt zu Futtermittelunverträglichkeiten. 

Effektive Mikroorganismen schaffen Abhilfe

IMG_20190204_191419_340Bei den Effektiven Mikroorganismen handelt es sich um eine exakt ausgeklügelte Mischung von Bakterien aus der Natur, die in der Lage ist negative Milieus ins Positive zu wandeln. Stell dir mal vor du hättest die Wahl zwischen einer Mülldeponie und einer gepflegten Parkanlage. In welchem Umfeld würdest du lieber leben wollen? In der Natur gibt es eben genau zwei verschiedenen bakterielle Milieus. Das eine ist die Mülldeponie, wo abbauende Prozesse vorherrschen und das andere ist die gepflegte Parkanlage, in der laufend neue Pflanzen wachsen. Was denkst du in welchem Milieu ein langes und gesundes Leben eher möglich ist? ( Klicke jetzt hier, um mehr über Effektive Mikroorganismen zu erfahren )

Jetzt möchtest du bestimmt wissen, ob es möglich ist aus einer Mülldeponie eine Parkanlage zu machen. Und die Antwort ist: Ja, es geht. Die Mülldeponie muss aufgeräumt und sauber gemacht werden. Abfälle müssen umgesetzt und verwertet werden um Raum für neues und gesundes Leben zu schaffen. Und genauso ist es in der Welt der Bakterien. Auch hier ist es Möglich aus einem degenerativen Milieu ein regeneratives Milieu zu machen und so die Darmflora wieder zu harmonisieren. 

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Wie im Darm, so auch im Umfeld

Das selbe gilt auch für das Umfeld deines Hundes. Oft liegt dein Hund an den selben Plätzen und hält sich im selben Umfeld auf. Genau so wie die Darmflora leidet letztendlich auch die natürliche Hautschutzbarriere. Auch hier liegt der Schlüssel für eine gesunde Hautbarriere im bakteriellen Milieu. Auch hier schaffen spezielle Produkte basierend auf Effektiven Mikroorganismen Abhilfe. 

Mit EM Produkten kannst du nichts falsch machen. Die Bakterien für die Effektiven Mikroorganismen kommen alle auch in der Natur vor und stammen unter anderem aus der Lebensmittelindustrie. 

Starte gleich jetzt und fange mit dem EMIKO Pet Care Ergänzungsfuttermittel an. Das kannst du deinem Hund auch dann füttern, wenn akut Probleme vorliegen. Du fängst mit einer niedrigen Doisierung an. Wenn du dir unsicher bist fängst du sogar einfach Tröpchenweise an. Dann kannst du die Menge über einen Zeitraum von einer Woche schrittweise steigern bis zu einer Menge von 1 TL pro 5 kg Körpergewicht. Anschließend solltest du das Ergänzungsfutter für mindestens vier Wochen füttern. Wenn es für dich vom Ablauf der Fütterung einfacher sein sollte, dann kannst du anschließend auf Bokashi umsteigen. Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass es, aufgrund des verhältnismäßig kurzen Darm des Hundes, sinnvoll ist mit der flüssigen Variante anzufangen. 

 

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