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Aktiver Naturschutz

27.09.2017 - Aktiver Naturschutz

Aktiver Naturschutz

Der Mensch reizt die Kapazitäten der Natur weit über das hinaus, was die Natur verkraften kann. Angefangen in der Landwirtschaft. Von überwiegender Monokultur über den enormen Einsatz von Dünge- und Spritzmitteln bis zur Massentierhaltung. In der Industrie werden schlecht gereinigte Abwasser in die Natur geleitet und enorme Massen an Abfall und Restprodukten in der Umwelt verteilt. Die Mülldeponien wachsen und wachsen. Regenwälder werden kleiner und kleiner. Die Wasserqualität wird schlechter und schlechter. Darüber hinaus geht es weiter mit dem angeblichen Klimawandel und den Maßnahmen die da gegen ergriffen werden, das Stichwort ist Geo-Engineering. Was sich hinter dem Begriff verbirgt ist der Versuch den angeblichen Klimawandel aufzuhalten bzw das Klima von Menschenhand zu beeinflussen. Wolken werden durch den Einsatz von Chemie aufgelöst, an anderer Stelle werden dafür Wolken durch den Einsatz von Chemie erzeugt. In der ganzen Umwelt lassen sich immer mehr Chemikalien in besorgniserregenden Konzentrationen nachweisen. Immer mehr Menschen nehmen Medikamente. Die Dosierungen werden immer höher, weil der körper Resistenzen bildet durch den Einsatz von Medikamenten in der Massentierhaltung, die wiederum auf unseren Tellern landen. Die entstehenden Nebenprodukte, die vom tierischen und menschlichen Organismus nicht verwertet werden landen in der Natur, im Grundwasser und gelangen so wieder in unsere Nahrungsmittel. Da sollte es wohl keinen wundern, das die allgemeine Gesundheit immer schlechter wird. Sowohl bei Menschen als auch bei Tieren. Insekten, besonders Bienen, die für uns äußerst wichtig sind, sterben aus, und was dann? Jeden Tag lesen, sehen, hören wir Nachrichten von schlechter Wasserqualität auf der ganzen Welt, zu hohen Nitratwerten im Grundwasser, zu hohen CO² Werten in Städten, Kinder die sterben, weil sie Obst essen, das stark mit Pestiziden verseucht ist, steigende Zahlen bei den Alzheimererkrankungen, Allergien und Unverträglichkeiten bei Menschen und Tieren. Von Jahr zu Jahr gibt es immer mehr Pferde, die Husten. Die Tierfutterqualität wird jedes Jahr schlechter. In der Natur gibt es nur zwei Richtungen. Die eine Richtung führt zu Krankheit, Fäulnis, Schimmel bis hin zum Tod und die andere Richtung führt zu Gesundheit und lebensfreundlichen Grundlagen. In welche Richtung wir uns zur Zeit bewegen dürfte wohl klar sein. Zur Zeit bewegt sich alles in Richtung Verderbnis und es wird allerhöchste Zeit etwas dagegen zu unternehmen. Doch was kann man tun? 

Der erste Schritt ist sich zu informieren. Welche Inhaltsstoffe sind in den Nahrungsmitteln, die wir täglich konsumieren? Brauchen wir Palmöl im Schokobrotaufstrich oder gibt es nicht auch Alternativen? Müssen wir uns die Haare mit Honig waschen? Müssen wir Obst kaufen, dass geschält und anschließend in Plastik eingeschweißt wurde? Brauchen wir jeden Tag ein Stück Fleisch auf dem Teller? Informiert euch wo euer Fleisch her kommt und wie die Tiere gehalten wurden. Ein Großteil des Geflügels aus der Massentierhaltung ist ohne Medikamente kaum noch alleine Lebensfähig. Diese Medikamente landen in der Umwelt. Besser wäre weniger Fleisch essen und die Erzeuger unterstützen, die den besseren Weg gehen und weniger, dafür gesünder Produzieren. Das Gleiche gilt für Obst und Gemüse. Informiert euch wie ihr im kleinen Rahmen dazu beitragen könnt der Natur zu helfen sich selbst zu regenerieren. Diesen Artikel zu lesen ist schon mal ein guter Anfang. 

Um zu verstehen, was mit der Natur passiert muss man sich darüber klar sein, wo das Leben her kommt. Mitverantwortlich dafür, dass es überhaupt erst Leben auf der Erde gibt, sind Bakterien. Die Mikroorganismen sorgen zum Beispiel dafür, dass Pflanzen die nötigen Nährstoffe zur Verfügung stehen. Die Pflanzen, die wir wiederum zum Leben brauchen. Ebenso sorgen diese kleinsten Lebewesen dafür, dass unser Wasser sauber und trinkbar ist. Im Körper helfen uns diese Bakterien Nährstoffe zu verwerten und Lebensmittel so aufzuschlüsseln, dass uns die Inhaltsstoffe zugänglich werden. Doch auch die Milieus der Bakterien sind nicht immer positiv. Bei dem was wir der Natur momentan antun, sind auch eine vielzahl der bakteriellen Milieus umgekippt. Bakterien leben nicht mehr in Symbiose zusammen und können Ihre Arbeit nicht vernünftig erledigen, was dazu führt, dass Fäulniss und andere Krankheitserregende Prozesse überhand gewinnen. Um all dem entgegen zu wirken hat uns der japanische Agrarwissenschaftler Prof. Teruo Higa schon vor über 30 Jahren ein hervorragendes Mittel an die Hand gegeben. Die Rede ist von Effektiven Mikroorganismen. Was Effektive Mikroorganismen für unsere Natur machen können ist beeindruckend. Effektive Mikroorganismen kehren diese negativen Prozesse um und machen aus Lebensfeindlichen Milieus lebensfördernde Milieus. Durch Ihre Symbiose zeigen sie den vorhandenen Bakterien was sie zu tun haben und sorgen durch das Dominanzprinzip dafür, dass die Mehrzahl der vorhandenen Bakterien Prozesse erledigen, die das Leben fördern. Somit regenerieren sie das Erdreich, machen Nährstoffe für Pflanzen verfügbar, reinigen das Wasser und die Luft und sorgen überall wo sie eingesetzt werden dafür, dass die Natur überhaupt erst die Möglichkeit hat sich zu regenerieren.

Wer also auch im kleinen Rahmen dafür sorgen möchte, dass unsere Umwelt sich erholen kann und wer aktiv dazu beitragen möchte das Ruder nochmal rum zu reißen, sollte sich mit Effektiven Mikroorganismen befassen. Es reicht schon Chemische Reinigungsmittel weg zu lassen und dafür mit EM Produkten zu putzen, oder chemische Düngemittel im Garten vermeiden und dafür den Boden mit EM zu verbessern. Man kann und sollte auch im kleinen Rahmen viel gutes tun und Effektive Mikroorganismen sind ein gutes Hilfsmittel dafür.


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