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Was kann ich für den Naturschutz tun?

14.08.2018 - Was kann ich für den Naturschutz tun?

Was kann ich für den Naturschutz tun?

Unsere Natur leidet und langsam bekommen wir dafür die Rechnung.

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Wir alle sind es unserer Natur schuldig ihr etwas zurück zu geben.

Durch unser Konsumverhalten, dadurch, dass wir immer mehr wollen und nur selten bereit dazu sind auch viel dafür zu bezahlen leidet unsere Mutter Erde. Bei uns Menschen ist es normal geworden immer nur zu nehmen und nichts dafür zu geben. Wir nehmen uns was wir haben wollen, egal ob wir es brauchen oder nicht, und wenn wir es nicht mehr haben wollen schmeißen wir es weg. Wir entnehmen der Natur Rohstoffe und überlassen ihr unseren Müll. Wir wollen alle etwas essen und zwingen unsere Erzeuger zu Maßnahmen, die der Natur schaden. Etwa Monokulturen, die zwar große Erträge bringen, aber der Artenvielfalt den Platz rauben. Dann werden die Monokulturen mit Chemie gedüngt, damit die Pflanzen noch schneller wachsen und noch mehr Nahrung liefern. Damit die High Tech Pflanzen dann auch gut geschützt sind werden sie mit Chemie gegen Ungeziefer und Krankheiten gespritzt. Somit überlassen wir der Natur nicht nur den Verpackungsmüll sondern auch noch jede Menge Chemie, die von Mutter Erde umgesetzt werden muss. Doch allmählich bekommen wir die Rechnung dafür. Immer öfter sieht man Bilder von völlig verdreckten Meeren und toten Fischen deren Körper voll mit Plastik sind. Doch so wir brauchen garnicht so weit weg schauen. Auch unsere kleinen Gewässer, wie der Badesee im Nachbarort sind voll mit Chemikalien von Pestizieden und Rückständen von chemischen düngern. Und warum sind sie das? Weil wir immer mehr wollen und nichts dafür geben. Somit sind wir alle in Pflicht der Natur etwas Gutes zu tun. Und jeder kann etwas Gutes tun. Im kleinen wie im großen Stil. Es fängt schon mit dem an, was wir einkaufen. Muss man ernsthaft Obst kaufen, das schon geschält ist, dafür aber in einer Plstik Verpackung im Supermarkt liegt? Schön bequem, man kann das Obst sofort essen ohne was dafür machen zu müssen und denn Müll schmeißt man anschließend weg. Und genau das ist das Problem unserer Gesellschaft. Und dann fahren wir am Wochenende an den Strand und finden eine Verpackung, die genau so aussieht, wie die, in der wir unser Obst gekauft haben. Die Verpackung hätte gar nicht am Strand landen müssen, wenn wir sie gar nicht erst gekauft hätten und nicht zu faul wären unser Obst selbst zu schälen. Das ist nur ein Beispiel stellvertretend für viele andere. Womit sich vielleicht noch mehr Menschen unserer Gesellschaft identifizieren können sind diese wudnerbaren Coffee to go Becher. Eine herrliche Erfindung. Weil wir ja alle keine Zeit mehr haben unseren Kaffee in Ruhe zu trinken, verbrennen wir uns lieber unterwegs die Lippen im Auto oder auf dem Fußweg ins Büro. Und wenn wir uns dann zu Ende geärgert haben, landet der Becher im Müll. In dem Moment sollte einem klar sein, dass für den Becher Bäume gefällt wurden und der Plastik Deckel noch in zig Jahren irgendwo auf diesem Planeten verweilt und sich Mutter Natur darüm kümmern muss, dass neue Bäume wachsen und das Plastik vielleicht irgendwann mal verrottet. Und das geht uns alle etwas an.

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Die Natur kennt nur zwei Prinzipien.

Das eine dreht sich um Gesunderhaltung und Leben, das andere um Krankheit und den Tod. Wenn das eine Prinzip nicht mehr funktioniert tritt das andere an desse Stelle. Im kleinen Rahmen bedeutet das wir leben entweder in Milieus, die von Gesundheit und Lebensenergie strotzen oder eben in Milieus die von Fäulnis und Krankheit dominiert werden. Für ein gesundes und funktionierendes Milieu ist vor allem eine gewisse Artenvielfalt von grundlegender Bedeutung in dem ein Zahnrad ins andere Greift und das Ganze Milieu am Leben erhält. Nur kommen wir mit unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft und manipulieren an den Milieus bis eben wichtige Elemente fehlen und das Getriebe nicht mehr funktioniert. An diese Stelle tritt dann ein Milieu voller Krankheiten in dem wir letztendlich leben und dann wundern wir uns warum das Wetter verrückt spielt oder die meisten von uns andauernd husten müssen oder ständig krank sind. Dann greifen wir direkt mal zu billigen Medikamenten doch auch diese Stoffe landen schlussendlich in der Natur und wer muss sich dann wieder darum kümmern? Richtig, Mutter Erde. Darum sollten wir uns alle in der Pflicht fühlen, unsere Natur besser zu schützen und ihr nicht alle unsere Hinterlassenschaften aufdrängen oder endlos von ihr nehmen zu wollen ohne etwas zu geben. Denn unterm Strich ist es so, dass wir auf die Natur angewisen sind. Ohne Sie wären wir ganz schön aufgeschmissen. Andersherum ist es so, dass die Natur sicherlich gut auf uns verzichten könnte. Schließlich gab es die Flora und Fauna auf diesem Planeten schon lange bevor der erste Mensch aufrecht gehen konnte. 

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Was kann ich für den Naturschutz tun?

Der Agrarwissenschaftler Prof. Higa aus Japan schrieb mal ein Buch und gab ihm den Titel "Eine Revolution zur Rettung der Erde" und in diesem Buch beschreibt er seine Entdeckung der Effektiven Mikroorganismen und deren Bedeutung als wichtiger Helfer, um ein gewisses Gleichgewicht in der Natur wieder her zu stellen. Bei den Effektiven Mikroorganismen handelt es sich um eine Mischung von Bakterien. Dazu muss man wissen, Bakterien sind nicht alle schlecht, wie es uns die Fernsehwerbung gerne glaubhaft machen möchte. Auch hier gibt es drei Gruppen. Diejenigen, die für Lebensfreundliche Milieus sorgen und die jenigen, die für Fäulnis sorgen. Die dritte Gruppe besteht aus Mitläufern, die sich der Mehrheit anschließen. Solche Mikrobiellen Milieus gibt es nahezu überall. Auf allen Oberflächen, in Gewässern im Boden und in der Luft. Und hier wird die Grundlage allen Lebens auf der Erde geschaffen. Die Effektiven Mikroorganismen von Prof. Higa sind in der Lage ein von Krankheiten und Fäulnis dominiertes Milieu anzustoßen und es in ein positives und lebensfreundliches Milieu zu wandeln. Dadurch, dass ein solches Milieu von Effektiven Mikroorganismen geimpft wird dominieren mit der Zeit die positiven Bakterien in der Folge schließen sich die Mitläufer den positiven Bakterien an und es entsteht ein Milieu, dass bereit ist Leben zu erhalten und Gesundheit zu fördern. 
Und diese Effektiven Mikroorganismen kann JEDER anwenden. Entweder bei sich selbst im Garten oder selbst schon bei der Hausarbeit in dem man keine chemischen Reiniger verwendet sonder eben welche, die auf der EM Technologie ( die Weiterentwicklung der Effektiven Mikroorganismen ) basieren. Das trägt zum Einen dazu bei, dass weniger Chemie in die Natur getragen wird, zum Anderen trägt die Verwendung dieser Mittel aber auch aktiv zum Aufbau positiver Milieus in der Natur bei. Dort wachsen wiederum die Pflanzen die uns als Nahrungsgrundlage dienen. Jeder kann sich nun selbst vorstellen, was die Folge ist, wenn wir Pflanzen aus kranken Milieus oder eben Pflanzen aus gesunden Milieus essen. Auf diese Weise können Produkte mit Effektiven Mikroorganismen für jeden von uns ein Werkzeug sein der Natur zu helfen und ihr zurück zu geben, was ihr zu einer besseren Gesundheit hilft. Für uns ist das zweierlei positiv, weil wir auf der einen Seite dafür sorgen, dass wir unsere Umwelt weniger belasten und gleichzeitig, ohne extra nochmal etwas dafür tun zu müssen, aktiv zum wiederaufbau eines gesunden Umfeldes beitragen. Nehmen wir mal die Putzmittel als Beispiel. Wir müssen ohnehin Geld ausgeben um Reinigungsmittel zu kaufen, warum dann nicht gleich welche, die nicht nur sauber machen, sondern gleichzeitig auch aktiver Naturschutz sind. Besser geht es doch kaum, wir müssen uns dessen nur bewusst sein. Wir müssen ein Bewusstsein dafür entwickeln, was unsere alltäglichen, noch so kleinen Handlungen, für weitreichende Folgen haben. In erster Linie für unsere Natur in zweiter Linie aber auch wie ein Bumerang für uns selbst. Denn wenn es der Natur gut geht, geht es uns, die wir davon zehren auch gut. Geht es der Natur aber schlecht, geht es automatisch auch uns schlecht, da wir uns von der Natur ernähren. 

Wie kann ich jetzt zum Umweltschutz beitragen?

  1. Du kannst dich bemühen in deinem Haushalt auch Chemie zu verzichten oder zumindest den Einsatz von Chemie deutlich zu reduzieren. Man benötigt keinen Chemischen Glas-, Küchen- oder Badreiniger. Anstelle dieser Chemie Keulen kannst du auch auf biologische Reiniger umsteigen. Zum Beispiel welche auf Basis der EM-Technologie. Diese Reiniger reinigen nicht nur, sonder tragen dazu bei Mikrobielle Milieus ins Positive zu bringen. 
  2. Wenn du einen Garten hast verzichte auf chemische Dünger und Pflanzenschutzmittel. Statt dessen kannst du mit Effektiven Mikroorganismen der Erde helfen ein Milieu zu schaffen in dem verfügbare Nährstoffe auch verwendet werden können. Anschließend kannst du mit Kompost düngen oder du fertigst dir mit Hilfe der Effektiven Mikroorganismen aus deinen Küchenabfällen deinen eigenen Dünger an - Stichwort: Bokashi. In einem solchen Boden werden deine Pflanzen gesünder sein und können sich so besser vor Schädlingen und Krankheiten schützen. 
  3. Google mal: "International EM Mud Ball Day". Auch wenn du keinen Garten hast kannst du dich mit anderen zusammen tun und zum Beispiel an solchen Aktionen teil nehmen. Am Mud Ball Day werden mit Effektiven Mikroorganismen fermentierte Lehm Bälle in Gewässer geworfen. Die Mud Balls oder auch Dangos, Bokashi Balls sinken in die Sedimente ein und die Effektiven Mikroorganismen fangen an diese zu verwerten. Das reinigt schlussendlich die Gewässer. 
  4. Sei kreativ. Du kannst so viel Gutes tun, auch mit wenig Zeit und kleinem Budget. Wichtig ist überhaupt etwas zu tun. 

Fazit:

Naturschutz und Umweltschutz sind keine Bücher mit sieben Siegeln und es ist auch nicht über die Maßen kompliziert etwas Gutes für seine Umwelt zu tun. Es fängt zunächst mal mit dem entsprechenden Bewusstein dafür an, seine Umwelt wahr zu nehmen und sich klar darüber zu sein, welche Folgen für die Natur jede einzelne unserer Entscheidungen nach sich ziehen. Der erste Schritt ist dann darauf acht zu geben, die Umwelt nicht mehr als nötig zu belasten. Das heißt achtet darauf, was ihr eurer Umwelt zumutet. Der zweite Schritt ist dann der Natur zu helfen, mit den Problemen klar zu kommen. Die Belastungen, die wir unserer Natur aufgehalst haben müssen wieder verschwinden. Und auch hier kann jeder im kleinen Rahmen einen Beitrag leisten, die Böden zu regenerieren oder Gewässer zu reinigen. Wenn ihr wissen wollt was ihr in eurem Umfeld tun könnt, schreibt uns über unser Kontaktformular.